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Kennenlerntage der Klasse 5b

Von 11.11. bis 13.11.2019 war auch die Klasse 5b an der Reihe, drei Tage miteinander in der Jugendbildungsstätte Windberg zu verbringen. Eine spannende Zeit ohne Schulalltag, ohne Zuhause und mit vielen neuen Klassenkameraden erwartete die 28 Schüler. Aufgeregt bezogen sie am Montag ihre Zimmer und stellten schon hier ihr Geschick beim Bettenbeziehen bzw. ihre Hilfsbereitschaft unter Beweis. Nachdem auch der Gruppenraum eingerichtet worden war, konnten dort die ersten Gemeinschaftsspiele stattfinden. Es gab ein abwechslungsreiches Programm mit erlebnispädagogischen, kreativen, meditativen und sportlichen Elementen. Passend zu St. Martin wurde der Ort Windberg am Abend erstmals im Dunkeln mit Fackeln und Taschenlampen bei einer Nachtwanderung erkundet. Am nächsten Tag versuchten die Schüler in Gruppen einen möglichst hohen Turm aus Papier zu bauen. Allerdings durften sie dazu weder Kleber noch Scheren verwenden. Papier und Büroklammern waren die einzigen Hilfsmittel. Es wurde überlegt, ausprobiert und getüftelt und am Ende hatte jede Gruppe ihren eigenen (mehr oder weniger schiefen) Turm. Nach weiteren Spielen wurde am Nachmittag dem kalten Wetter getrotzt und es ging ab nach draußen. Bei einer zweistündigen Wanderung wurde allen wieder warm. Der Abend wurde von den Schülern selbst gestaltet und es wurde eine unterhaltsame und kurzweilige Talentshow aufgeführt. Außerdem gab es „Gespenster“ unter den Betten, eine Party mit Discokugel, verlorene Augen, ein merkwürdiges Rotkäppchen und eine Olympiade. Kurz vor der Abfahrt zurück nach Arnstorf bewiesen die Schüler beim „Vertrauensfall“, dass sie in ihrer Klasse zusammengewachsen sind und sich aufeinander verlassen können. Die Basis für eine solide Klassengemeinschaft wurde gebildet und darauf kann in Zukunft aufgebaut werden.

Reibungsloser Übertritt

Um einen möglichst fließenden und sanften Übergang von der Realschule auf die Berufliche Oberschule Pfarrkirchen zu schaffen, haben sich die Kooperationsbeauftragten der FOS/BOS Pfarrkirchen sowie der umliegenden Realschulen kürzlich an der Beruflichen Oberschule getroffen.

"Es ist seit Jahren ein Erfolgsmodell im Landkreis", so Christina Berndl von der FOS/BOS. "Wir arbeiten eng zusammen, um einen möglichst reibungslosen Übertritt der Schüler an der Schnittstelle von Realschule zur Fachoberschule zu ermöglichen." Das gemeinsame Ziel aller Teilnehmer des Treffens: Den Schülern sollen durch ein erfolgreiches Durchlaufen der Beruflichen Oberschule möglichst viele Chancen eröffnet werden – und dies passgenau. Denn auf Grund der drei unterschiedlichen Hochschulreifen stelle die berufliche Oberschule die Weichen nicht nur für mehr Erfolg im Beruf, sondern auch für ein Studium an Fachhochschule oder Universität.

Christina Berndl verweist in diesem Zusammenhang insbesondere auf die umfassenden Praktika, welche die FOS/BOS auszeichnen: "Die Schüler können eigene Stärken und Schwächen kennenlernen und einen wirklich vertieften Einblick in das Berufsleben erlangen."

Berndl nutzte die Gelegenheit auch, um die Realschul-Vertreter auf Neuerungen hinzuweisen. So werden seit vergangenem Schuljahr Wahlpflichtfächer wie "International Business Studies" angeboten, in denen die Unterrichtssprache Englisch ist. Dies seien beste Voraussetzungen für einen weiteren fließenden Übergang – in ein erfolgreiches Studium.

Die bewährten Maßnahmen der Zusammenarbeit werden auch im neuen Schuljahr fortgesetzt: Interessierte Realschüler können die FOS/BOS besuchen, um einen Einblick in den Schulalltag und die unterschiedlichen Ausbildungsrichtungen erlangen zu können. Informationsveranstaltungen über die FOS/BOS an den einzelnen Schulen und auch die Teilnahme der Beruflichen Oberschule an schulinternen Berufsmessen stellen weitere wichtige Bausteine für einen reibungslosen Übergang zwischen Realschule und FOS/BOS dar.

(aus PNP vom 12.11.2019)

Foto des Monats November

Dieses ausdrucksstarke Bild mit dem Titel „Der Herbst ist da!“ ist Foto des Monats November 2019. Lisa Jochum (8b) und Samira Behringer (8d) haben die malerische Szene bei ihrer Arbeit in der Fotowerkstatt festgehalten.

Bild des Monats Oktober

Die mit Aquarell- und Lackstiften auf schwarzem Hintergrund gezeichneten Seifenblasen von Jana Buentke aus der Klasse 6c sind Bild des Monats Oktober 2019.

Exkursion ins Deutsche Museum

Zu Beginn des Schuljahres durfte die Klasse 10a nach München fahren.

Ziel: Das Deutschen Museum.

Dort kann man selbst beim zehnten Besuch immer noch etwas Neues entdecken.

Am Dienstag, den 15. Oktober 2019 unternahm die Klasse 10aI unserer Schule im Rahmen ihrer naturwissenschaftlichen Ausbildung zusammen mit Herrn Kessler und Herrn Albrecht eine Fahrt dorthin.

Beim Aufenthalt im Museum konnten sich die Schüler vor Ort praxisnah auf die anstehende Abschlussprüfung vorbereiten. Dabei bekam jeder Schüler einen Fragebogen mit Inhalten, die auch für die Abschlussprüfung relevant sind. Die Antworten auf die Fragen konnten im Museum gefunden werden.

Wichtige Inhalte waren dabei:

  • Elektrischer Strom (sehr eindrucksvoll demonstriert bei der Starkstromvorführung)
  • Energieversorgung
  • Kraftwerksarten (mit ihren Vor- und Nachteilen)
  • Umweltschutz

Es gab zusätzlich schier unendlich vieles zu bestaunen: Schifffahrt, Luftfahrt, Astronomie, das VR-Lab (Erleben der ersten Mondlandung), die Vorführung mit flüssigem Stickstoff, ein REM-Mikroskop, …

Somit dürfte die Fahrt zum Museum den Schülern noch lange in Erinnerung bleiben.

Abschlussfahrt Berlin

Wenn ein echter Bayer nach Berlin reist, was muss dann mit? – Natürlich seine Lederhose. So dachten sich das zumindest die Schüler der Klasse 10a, die es sich nicht nehmen ließen, auf die Abschlussfahrt der Klassen 10a, 10b und 10d vom 16.-20. September 2019 nach Berlin ihre Tracht mitzunehmen.

Nach langen acht Stunden Fahrt erreichten die drei Klassen der Realschule mit ihren Begleitlehrkräften am frühen Nachmittag Berlin. Als erster Programmpunkt stand die Besichtigung des Reichstages/Bundestages auf dem Programm. Die Geschichte des Hauses, aber auch die Arbeit des Bundestages, wurde den Schülerinnen und Schülern in einem kurzweiligen und mit lustigen Geschichten gespickten Vortrag nähergebracht. Im Anschluss konnten der gigantische Sonnenuntergang und das nächtlich glänzende Berlin auf der Dachterrasse genossen werden. Am nächsten Morgen fand dann die Stadtrundfahrt mit dem Bus und einem Guide statt. Bei regnerischem Wetter ging es anschließend weiter zu Madame Tussauds. Ein Foto mit Angela Merkel oder Elvis Presley? – Kein Problem! Wieder im Hotel angekommen mussten sich viele erst einmal aufbrezeln: Der Besuch in der Jugenddisco Matrix stand an und war für einige dann viel zu schnell vorbei. Etwas müde, aber gut gelaunt ging es am nächsten Tag direkt nach dem Frühstück nach Potsdam: Schloss Sanssouci wurde besichtigt. Das atemberaubende Schloss, aber auch der weitläufige, barocke Garten beeindruckten die Besucher. Im Anschluss wurde es wieder ernster, das ehemalige Stasi-Gefängnis Hohenschönhausen wurde besucht. Aufgeteilt auf verschiedene Gruppen erhielten die Schülerinnen und Schüler eine Führung durch das Gefängnis. Besonders schockierend war der Bericht einer ehemaligen Insassin, die bis ins kleinste Detail ihre Verhaftung und ihren Aufenthalt in Hohenschönhausen schilderte. Am vorletzten Tag der Abschlussfahrt durften die Schülerinnen und Schüler hautnah die Arbeit eines Bundestagsabgeordneten kennenlernen. Max Straubinger, Abgeordneter aus dem Wahlkreis Rottal-Inn, nahm sich Zeit, seine tägliche Arbeit zu schildern und anschließend auf viele kritische und gut durchdachte Fragen der Schüler einzugehen. Der Nachmittag stand dann im Zeichen des berühmten Alexanderplatzes – ein Besuch dort darf natürlich auf keiner Berlin-Reise fehlen. Abends besuchten die Klassen 10b und 10d zum blauen Abschluss der Fahrt die Blue Man Group. Bei der Klasse 10a wurde es schweinisch – stachelschweinisch. Sie waren im Kabarett bei den bekannten Berliner Stachelschweinen.

Am nächsten Morgen trat die Gruppe dann auch schon wieder die Heimfahrt nach Arnstorf an. Die Schüler waren sich einig: Die Abschlussfahrt war unvergesslich!

Lernort Staatsregierung

„Warum gibt es momentan so viele Baustellen gleichzeitig? Wie viel verdient denn so ein Minister überhaupt? Und wie war das gleich noch einmal mit der Wahl des Ministerpräsidenten?“ Mit diesen und ähnlichen Fragen im Gepäck durfte die Klasse 10b am Dienstag, den 15. Oktober 2019, zu einem Besuch des Ministeriums für Wohnen, Bau und Verkehr und der Bayerischen Staatskanzlei in München aufbrechen.

Nach einem herzlichen Empfang mit belegten Semmeln und Butterbrezen im Ministerium war für viele Schülerinnen und Schüler klar, dass der Tag gar nicht so schlecht werden könne. Gleich zu Beginn informierte Marion Schalk mit Hilfe eines praxisnahen Beispiels aus der Region, dem Ausbau der Staatsstraße nach Arnstorf, über die Aufgaben des Ministeriums. Bei der anschließenden Führung durch das Gebäude durch Ludwig Jungbauer konnten die Jugendlichen nicht nur einen Blick auf das Büro des Staatsministers Dr. Hans Reichhart erhaschen, sondern staunten nicht schlecht, als dieser selbst vorbeihuschte und grüßte. Beim Vortrag über Bauen in Europa von Claudia Heim wurde deutlich, welche Erleichterungen Europa für uns Bürger mit sich bringt. Nach der Mittagspause in der Kantine des Ministeriums waren die Schülerinnen und Schüler selbst gefragt: Bei einem Quiz, bei dem sie in zwei Gruppen gegeneinander spielten, konnten sie ihr Wissen und Können und nicht auch zuletzt das Wissen der begleitenden Lehrkraft Frau Füchsl, die als Joker fungierte, unter Beweis stellen. Bei der anschließenden Führung durch die Staatskanzlei durch Alexander Müller beeindruckte die Klasse sowohl das imposante Gebäude selbst als auch die Information zur Entstehungsgeschichte und Nutzung.

Natürlich gab es auch jede Menge Zeit, die Beamten mit Fragen zu löchern, was sich die Schülerinnen und Schüler nicht nehmen ließen. Und wer jetzt wissen will, wie viel ein Minister verdient, fragt am besten die Klasse 10b.

Neuer Elternbeirat an RSA

Zu Beginn des neuen Schuljahres fanden die Wahlen zum Elternbeirat statt. In einer gut besetzten Turnhalle stellte der aktuelle Elternbeirat, vertreten durch bisherigen stellvertretenden Vorsitzenden Christian Neudorfer, den Rechenschafts- und Tätigkeitsbericht vor.
Der neue Elternbeirat setzt sich zusammen aus zwölf Damen aus der Elternschaft. Wir bedanken uns herzlich bei den bisherigen Elternvertretern für die stets konstruktive und offene Zusammenarbeit.
Dem neuen Elternbeirat wünschen wir einen guten Start in die bevorstehende Amtszeit. Auf ein gutes und erfolgreiches Miteinander im Sinne der uns anvertrauten Kinder und Jugendlichen.
 

Gut ausgestattet in das Realschulleben!

Zum Start in ihr Realschulleben heißen nicht nur die Lehrkräfte die Schüler willkommen! Auch der Markt Arnstorf überreicht allen Schülerinnen und Schülern ein T-Shirt aus der Schulkollektion. Mit Vorfreunde erwarteten die Schüler ihr eigenes Shirt und tragen das Schullogo mit Stolz. An dieser Stelle danken wir auch der Firma Schwarz aus Arnstorf, welche den Aufdruck der Shirts anfertigte.

Da an der Realschule das digitale Leben und die digitale Bildung bereits in der fünften Jahrgangsstufe beginnt, benötigen die Schüler auch die passende Hardware für den Schulalltag. Hier unterstützt sie die Firma Lindner mit einem extra angefertigten USB Stick. Der Stick verbindet optisch die analoge Welt des Stiftes mit einem digitalem Inhalt. Auf diesem Stick können die Schüler nun ihre IT-Arbeiten, aber auch die Informationen anderer Fächer speichern und stets parat haben. Mit einem lauten „DANKE“ an die Firma Lindner nahmen die Schüler am Dienstag ihre USB-Sticks entgegen.

Mit so vielen Unterstützern sollten die Kinder die besten Voraussetzungen für ein erfolgreiches Schulleben haben.

Demokratie hautnah – Schülersprecher von der Schülerschaft gewählt

Nachdem sich die Kandidaten für die diesjährige Wahl der Schülersprecher mit Hilfe von Steckbriefen über ihre Person und Ideen vorstellen konnten, wurden am Freitag, den 04.10.2019 die Wahlurnen geöffnet. Jede Schülerin bzw. jeder Schüler erhielt eine Stimme, mit der er seinen Favoriten unterstützen konnte. Anschließend wurden alle Wahlzettel ausgewertet – mit folgendem Ergebnis: Die neuen Schülersprecher heißen

Carolin Golginger (10e), Christian Zauner (10b) & Fabio Zankl (10d).

Die Schulleitung und die Verbindungslehrer gratulierten sogleich und freuten sich ebenso wie die Neugewählten über diese demokratische Entscheidung aller Schüler. Die Schülersprecher vertreten die Interessen und Wünsche der Schülerschaft und können auch bei wichtigen schulorganisatorischen Angelegenheiten ihre Meinungen vertreten und Einfluss nehmen. Wir wünschen den drei Schülersprechern viel Freude bei ihrem neuen Amt, große Einsatzbereitschaft und Durchsetzungskraft.

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