Digitales Lernen an der RSA

Mit den Chromebooks ist es möglich, digitales Lernen auf technisch höchstem Niveau mit den täglichen Konzepten der Realschule Arnstorf zu verbinden.

Die Staatliche Realschule Arnstorf schafft damit beste Voraussetzungen für die Schüler, sich auf die digitale Berufswelt vorzubereiten.

Bayerische Schulen als Vorreiter für Innovation.
Kaum ein Bundesland wird häufiger mit guter Bildung in Verbindung gebracht wie Bayern. Viele Schulen im südlichen Teil Deutschlands verfügen bereits über moderne Lernsysteme und technische Geräte, um die Schüler auf das Lernen der Zukunft vorzubereiten. Auch an der Staatlichen Realschule Arnstorf geht dieser Trend bereits in die richtige Richtung. Der koordinierende Lehrer Michael Pöppl betont, dass die Schule bereits heute mit Laptops, flächendeckendem WLAN und sogar einem eigenen Robotik-Raum technisch fortschrittlich ausgestattet ist.

Modernste Technik im digitalen Schulalltag

An der Arnstorf Realschule sind alle Schüler, Lehrer und Eltern in die Nutzung einer E-Goverment Umgebung eingebunden. Die Chromebooks wurden während der Testphase bisher in der 5., 8. und 9. Klassenstufe eingesetzt, um die Möglichkeiten und Anwendungsbereiche zu testen.

Intuitiv und fortschrittlich – eine wahre Bereicherung für den Unterricht

Durch die Nutzung der Chromebooks sind nun auch Anwendungen wie Google Classroom, Google Docs, Google Drive und das Office Paket in den Unterricht eingezogen. Für ein produktives und modernes Arbeiten werden die Geräte samt Anwendungen während der aktuellen Pilotphase in den Fächern Deutsch, Biologie, Kunst, Informatik und Geografie eingesetzt. So haben die Schüler während der digitalen Projektarbeit die Möglichkeit, Präsentationen zu erstellen, gemeinsam an Dokumenten zu arbeiten und auf die Suche nach den wichtigsten Informationen zu gehen.

Zunehmend mehr digitale Präsenz an der Schule

Nach einer kurzen Einarbeitung von Schülern und Kollegen lässt sich der Unterricht schneller und moderner gestalten.  Nicht nur mehr Inhalt und Struktur werden somit Teil des digitalen Klassenzimmers, sondern zudem deutlich mehr Spaß für die Schüler, um spielend leicht mit der Technik zu lernen.
Durch die Verbindung mit den bereits vorhandenen Laptops können immer mehr Schüler gleichzeitig an den Geräten arbeiten und die Kommunikation auf diese Weise erleichtern. Doch nicht nur die Laptops interagieren perfekt miteinander, sondern auch die weiteren durch den DigitalPakt Schule angeschafften Ausrüstungen lassen sich mit den Chromebooks verbinden. So können die Inhalte der Laptops problemlos auf die vorhandenen 75-Zoll Displays übertragen und mit WLAN vor der ganzen Klasse bearbeitet werden.

Zukunftsfähige Konzepte für ein wirkungsvolles Lernen

An der Staatlichen Realschule in Arnstorf ist das digitale Klassenzimmer keine Vision mehr. Ziel an der Schule ist es produktunabhängig zu arbeiten und die Schüler auf die Berufswelt vorzubereiten. Dabei steht der Inhalt und nicht das Gerät im Vordergrund. Auf die Frage, ob die digitalen Komponenten ein würdiger Nachfolger für Stift und Papier sein werden, zeigt sich Lehrer Pöppl noch verhalten. „Es wird auch in Zukunft auf eine Kombination aus digitalen und analogen Lösungen ankommen. Die große Kunst für alle Schulen wird sein, hier eine vernünftige und zielführende Mischung zu finden".

 

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