Ein Sprachbad nehmen

„Keine Stunde ohne Muttersprachler!“ So lautet eine der didaktischen Forderungen für den Fremdsprachenunterricht. Eigentlich soll damit die Lehrkraft – die selbst in der Regel kein Muttersprachler ist – daran erinnert werden, wenigstens einmal pro Unterrichtssequenz ein Hörstück einzusetzen, das von authentischen Sprechern aus dem Land der Zielsprache vorgetragen wird.

Dieses Schuljahr bekamen die Klassen 5c, 7e und 8d regelmäßig muttersprachlichen Input durch die US Amerikanerin Lauren Lipphardt aus Rochester, Michigan. Die angehende Grundschullehrkraft verbrachte die vergangenen zehn Monate wöchentlich zwei Tage bei uns. Neben der regelmäßigen Dosis „Englisch“ gestaltete Frau Lipphardt unterschiedliche Projekte mit. Besonders hervorzuheben ist das Briefprojekt der Klasse 8d mit einer Klasse der Rochester High School, das allen Beteiligten sehr viel Freude bereitet.

Ende April brachte die Kanadierin Dominique Bordage, Mitarbeiterin der Lindner AG, den Klassen 7e, 8d, 10f und 10b in einem lebendigen und mit Anekdoten geschmückten Vortrag das Leben in ihrer Heimat auf Englisch näher.

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