Kunstprojekt Arnstorfer Au

Die „Arnstorfer Au“ ist ein 20 Hektar großes Naturerholungsgebiet, das in Gemeinschaftsarbeit zwischen Umweltministerium, Landschaftspflegeverband, Marktgemeinde, Vereinen, Verbänden, engagierten Bürgern und der gräflichen Familie von Deym entstanden ist.

Schüler aus der 7. Jahrgangsstufe der Realschule Arnstorf schufen unter der Leitung von Frau Veronika Wellner im Kunstunterricht die drei Hinweistafeln für die Eingänge des Naturareals. Herr Blaschke vom Landschaftspflegeverband Rottal-Inn besuchte die betroffenen Klassen in der Schule und erläuterte das Gesamtvorhaben. Inspiriert von den gewonnenen Eindrücken zeichneten die Schüler individuelle Bilder zum Thema „Arnstorfer Au“. Als Motive wählten sie Wiesen, Bäume, Blumen, die Kollbach, viele Freizeitbeschäftigungen und die einheimische Tierwelt, darunter besonders oft das Symboltier der Arnstorfer Au, den Kiebitz.

Jeder Schüler konnte seine ganz persönlichen Eindrücke visualisieren. Die fertigen Bilder wurden dann auf den Tafeln den Themen „Erde, Wasser“ und „Luft“ zugeordnet.

Das Engagement der Schüler wurde auch von Umweltministerin Ulrike Scharf in der Abschlussveranstaltung am 05.10.2016 besonders gewürdigt. Die Schülerinnen Sophia Bachmaier und Aileen Wimmer zeigten stolz ihre Bilder auf den Tafeln. In einer Gesprächsrunde mit Bürgermeister Alfons Sittinger, Moritz Graf von Deym, Christiane Feucht vom Deutschen Landschaftspflegeverband und Rainer Blaschke vom LPV Rottal-Inn, durch die Hans-Dieter Schuster vom Umweltministerium führte, erläuterten die zwei Schülerinnen, wie ihre Klasse das Vorhaben umsetzte und ihre eigenen Bilder entstanden sind.

Die Schüler hoffen, die Arnstorfer Au in Zukunft auch im Unterricht besuchen zu können, da sie zu Fuß schnell von der Realschule aus zu erreichen ist.

Wir danken hiermit auch dem LPV Rottal-Inn für die angenehme und konstruktive Zusammenarbeit.

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